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INTERNATIONALE FILMFESTSPIELE BERLIN
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) sind ein seit 1951 jährlich in Berlin durchgeführtes Filmfestival der A-Kategorie; sie gelten - neben den Festivals in Cannes und Venedig als eines der drei wichtigsten Filmfestivals sowie das größte Publikumsfestival weltweit. Die Berlinale gehört zu den größten und angesehensten Ereignissen der Medienbranche und wird jährlich von rund 20.000 Fachbesuchern, darunter 4.500 Journalisten, aus rund 76 Ländern, besucht. Das öffentliche Programm der Berlinale zeigt jedes Jahr rund 350 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren. Filme aller Genres, Längen und Formate können zur Bewerbung eingereicht werden. Die Berlinale unterscheidet zwischen verschiedenen Sektionen: großes internationales Kino im Wettbewerb, Independent und Arthouse im Panorama, Kino für ein junges Publikum im Kinderfilmfest und Programm 14plus, Retrospektive und eine Hommage, die sich auf das Lebenswerk einer großen Filmpersönichkeit konzentriert. PREISE: Goldener Bär (höchster Filmpreis der Berlinale; geschaffen durch die Künstlerin Renée Sintenis Silberner Bär Berlinale Kamera Goldener Ehrenbär Der Blaue Engel (AGICOA-Preis) Alfred-Bauer-Preis Teddy Award - schwul-lesbischer Filmpreis im Rahmen des Panoramas LVT-Manfred-Salzgeber-Preis (seit 1999) Panorama-Publikumspreis (seit 1999) Großer Preis des Deutschen Kinderhilfswerkes (Kinderfilmfest) Dialogue en perspective (Perspektive Deutsches Kino) Ocic Award Interfilm Award Youth Film Award |
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